Ja ja… die Lehrer und ihr Urlaub…

17 05 2011

-”Und, wie verdienst du so deine Brötchen?”
-”Ich bin an der XYZ-Schule.”
-”Ach, du gehst noch zur Schule?”

Man sieht, wie sich die Gedankenräder beim Gegenüber quälen und bemühen…

-”Ja, ich unterrichte da.”
-”Ah soo… ja ja… Lehrer müsste man sein. Mittags nach Hause kommen und dann andauernd Ferien…”

Wem jetzt fast das Hemd platzt, insbesondere der Kragen, weil sämtliche Adern 10x soviel Blut von A nach B pressen müssen, der ist wahrscheinlich Lehrer. Mir geht es zumindest regelmäßig so. Eine Erklärung wäre nötig. Aber wieso sollte man sich rechtfertigen, gerade, weil eine Rechtfertigung das Gespräch unnötig in die Länge ziehen würde (wer will seinem allwissenden Gegenüber schon seinen eigenen Beruf relativieren und erklären müssen)? Denn die Erklärung kann erst nach ein wenig Zahlenzauber verstanden werden – also nichts, was man jetzt noch seinem Gesprächspartner zutrauen würde…

Die breite Masse geht morgens zu ihrem Job, kommt nachmittags nach Hause, stellt ihre Tasche in die Ecke und ist fertig mit der Arbeit. Idealerweise nimmt sie die Tasche auch erst wieder zwei Tage später (Montag morgens) wieder aus der Ecke, geht zur Arbeit und hatte ein entspanntes Wochenende.

Wie macht es der Lehrer? Er bastelt, bevor er zur Arbeit geht, noch schnell an der anstehenden Mathearbeit, und bereitet sie zum Kopieren in der Schule vor. Am Arbeitsplatz steht er vor einer unmotivierten pubertierenden Masse, bestehend aus 30 Jugendlichen, und muss sämtliche vom Land vorgegebenen Inhalte des Kernlehrplans durchpeitschen. Hat er das geschafft, fährt er (nach diversen Beratungsgesprächen und AGs) nach Hause, nimmt unterwegs seine Ohropax raus, fragt sich unterwegs, warum das Handy einfach nicht aufhört zu klingeln (obwohl der Akku eigentlich leer ist) und betritt die Wohnung.

Dort kommt die Tasche neben den Schreibtisch, wird geöffnet und entleert. “Was mache ich morgen mit den kleinen Teufeln?” – Keine einfache Frage, haben sie einen doch heute schon mit dem Dreizack um den Stuhlkreis gejagt, als man mit zittriger Stimme nach den Hausaufgaben fragte. Zwei Stunden später hat man ein Konzept für den nächsten Tag. Abends um 22h wirft man es über den Haufen, weil nicht mit eingeplant war, dass die Hälfte der Klasse nicht über die nötige kognitive Leistungsfähigkeit verfügt. Auch wenn vereinzelte Schüler schon zwei Mal wiederholen mussten und schon selber mit dem Auto zur Schule kommen – in der achten Klasse.

Zwei weitere Stunden später geht man schlafen, träumt von der Schule und der letzte Tag wiederholt sich.
Frage: Wieviel Freizeit mag der im Alltag Urlaub machende Lehrer wohl den letzten Tag gehabt haben? 

Mal kurz nachrechnen…um 7:30h zur Schule, um 15h zu Hause angekommen… 2 Stunden Unterricht vorbereitet – macht 17h. Eine Stunde mit dem Psychiater telefoniert – macht 18h. Vier Stunden Freizeit später ging es mit der abschließenden Planung weiter – und dann um 0:00h ins Bett.
“Vier Stunden geht doch”, mag man sich denken. Das reicht für Essen, Trinken, Stuhlgang. In der Reihenfolge.

“Aber aber! Der URLAUB…(!!!)”
Stimmt… wie war das? 2 Wochen Ostern, 2 Wochen Herbst, 1 Woche Weihnachten, 5 Wochen Sommerurlaub (ja, 5! In der letzten Woche quält man sich zu den täglich stattfindenden Konferenzen zur Schule)  + 5/6 Feiertage (runden wir’s auf eine Woche auf) bzw. 1 Woche Feiertage = 11 Wochen. Nicht schlecht. Die 3 Wochen, die ein Arbeitnehmer eines anderen Metiers für sich in Anspruch nehmen darf, ergibt immerhin einen “Mehrurlaub” für Lehrer von 8 Wochen im Jahr. Bitte merken!

Jetzt bitte festhalten: Es wird gerechnet. Schon mal überlegt, dass in der Schule Klassenarbeiten geschrieben werden? Richtig! Da war mal was! Als Schüler lernt man nen Tag vorher, schreibt die Arbeit, bekommt sie zurück, ärgert sich – fertig! Als Lehrer sieht das folgendermaßen aus:
Pro Schuljahr schreibt jede Klasse 6 Arbeiten pro (Haupt-)Fach. In meinem Fall sind beide meiner Fächer Hauptfach und somit mit Klassenarbeiten belegt (ich weiß: wie dumm von mir. Die Intelligenz einer Person zeigt sich in der Wahl ihrer Fächer… Hätte ich mal ausschließlich Nebenfächer studiert) . In der Regel unterrichtet man dann 5 Klassen à 30 Schüler (+/- 1). Pro Korrektur einer Arbeit gilt eine Durchschnittsdauer von 25 Minuten.

Auf geht’s:
6 Arbeiten x 5 Klassen = 30 Arbeiten pro Schuljahr
30  Arbeiten x 30 Schüler = 900 Korrekturen
900 Korrekturen x 25 Minuten = 22500 Minuten

Das sind dann 375 Zeitstunden, die man zusätzlich am Schreibtisch sitzt.
Angenommen, ein durchschnittlicher Arbeitstag hat 8 Stunden – es wären 46,875 Tage (sagen wir 48 Tage, da jede Arbeit vorbereitet werden muss).
Hat eine Arbeitswoche 5 Tage, so entstehen  9,6 zusätzliche Wochen Arbeitszeit.

Wie war das? Ein Lehrer hat 8 Wochen mehr Urlaub als andere? Eher 1,6 Wochen weniger als andere!
Danke.

Warum ich so viel Zeit habe, mir darüber Gedanken zu machen? Ich bin doch schließlich Lehrer…





Brutalismus

30 10 2010

Brutalistisch und brontal (frontal+brutal) – so lassen sich die letzten Tage beschreiben.
Nein, das sind keine Wortneuschöpfungen. Brutalismus fand ich persönlich lustig. Ich wusste nicht, dass das ein Baustil der 50er und 60er war. Auf jeden Fall nahm ich heute Nachmittag ein im Brutalismus entstandenes Gebäude unter die Lupe. Eigentlich nur, weil ich endlich mal wieder geocachen wollte (www.geocaching.com :) und mir ein Cache ins Auge fiel, der eben an einem Brutalismus-Gebäude befestigt war. Absolut hässlich – ein Betonklotz ohne Anstrich oder Putz. Brutal – insbesondere für den Betrachter.

Ja, und was war jetzt mit “brontal”? Das beschreibt die Tage Sonntag bis inklusive Donnerstag. Denn Donnerstag endete inoffiziell meine Ausbildung zum Lehrer!(!! YEAH!!) Mit dem “Grand-Coup” – der Prüfung, die um 8:15 begann und pünktlich um 13:06 endete. Die gute Nachricht: ich habe ganz ordentlich bestanden. Die Schlechte: ich fühle mich um 9 Jahre gealtert. Was wohl daran liegt, dass ich vor 9 Jahren mit dem Studium begonnen hab. Auf jeden Fall waren die Tage vor der Prüfung belastender als der Prüfungstag selber. Und nach der Prüfung war ich dann einfach nur noch platt.

Jetzt muss ich erstmal realisieren, dass die Ausbildungssituation tatsächlich zu Ende ist. Das werde ich wohl erst, wenn ich am 31.1.11 mein Abschlusszeugnis in Empfang nehme. Bis dahin ist ein Leistungsvakuum angesagt. Und jetzt erstmal langes Wochenende!!





Eilmeldung! Besucherrekord gebrochen!

14 10 2010

Huch!(!!!) 9 Klicks an einem Tag? Nur, weil das Reisetagebuch jetzt auf einer anderen Seite liegt? Wenn ich mit meinem Blog möglichst viele Leute hätte erreichen wollte, hätte ich wohl damals schon wordpress.com nutzen sollen. Allerdings waren Blogs damals eh erst im Kommen und noch nicht wirklich etabliert.

Vielleicht finden ja interessierte Backpacker in Australien die Seite trotzdem noch hilfreich.

Ich mache jetzt mit meinem Lernprogramm weiter. Yeah… Aktuelle Fragestellung: “Leistung und Erziehung. Wie wichtig ist an dieser Schule der Erziehungsanteil?”

Bloß nicht ablenken lassen.
Oh, was liegtn da auf dem Schreibtisch?! Ne Büroklammer! *bieg* *dreh*





Testbild-Rauschen

13 10 2010

Testbild Einmal testen, obs geht, Bilder einzufügen. Und wenn schon, dann mit einem QR-Code :-)





Alles neu

13 10 2010

Ohh… Da will doch Microsoft glatt die “Live-Spaces” Dienste schließen und alle Inhalte zu WordPress migrieren. Tja, bevor alle Inhalte des Reisetagebuchs im Nirvana des Internets verschwinden (….moment – heißt es nicht, dass das Internet nie was vergisst?), schiebe ich erstmal alles hier rein.

Tada! Passiert!

Und nu? Eigentlich hatte ich ja gar nicht vor, den Blog weiter zu führen. Da hätte ich in den letzten viereinhalb Jahren genug Zeit zu gehabt. Aber jetzt, wo hier alles so schön neu aussieht, juckt es mir schon in den Fingern. “In”, nicht “an”. In dem Falle wär ich jetzt schnell zum Waschbecken gegangen. Moment, da läuft wieder ein total spannender Film in meinem Kopf…

Bin jetzt zu müde, um hochwertige Inhalte zu schreiben. Fürs Lernen kann ich allerdings noch die letzten Reserven mobil machen.
Stecke grad in den Prüfungsvorbereitungen meines zweiten Staatsexamens. In zwei Wochen ist es so weit.

Wie auch immer – ich erinnere mich noch immer viel an die Zeit in Australien zurück und zehre weiterhin von den vielen tollen Erinnerungen. Also in Bezug auf meinen Backpacking-Trip hat sich das Abenteuer so sehr gelohnt, wie ein Shopping-Trip, bei dem es 99% Rabatt auf alles geben würde.
…was hat denn das eine jetzt wieder mit dem anderen zu tun? Keine Ahnung. Aber in meinem Kopf fand ichs grad noch lustig.

Tschö, weitermachen!





Hallo Welt!

12 10 2010

Welcome to WordPress.com. This is your first post. Edit or delete it and start blogging!





Last day in paradise

18 03 2006
Das war er. Der letzte Sonnenuntergang, den ich fuer die naechsten Jahre in Australien gesehen hab. Gesehen hab ich ihn eigentlich nicht unbedingt. Erklaerung sind natuerlich die Hochhaeuser. Ich bin echt ein wenig traurig, dass die Zeit in Australien jetzt zu Ende sein soll. Aber andererseits ists zu Hause auch toll. Auch wenn ich mich die ersten Tage wohl etwas gefangen fuehlen werd und mir eventuell die Decke auf den Kopf faellt. Zu Hause wird man wohl nicht so viel unterwegs sein. Ausserdem muss dann wieder fuer die Uni gelernt werden. Das ist mir der groesste Dorn im Auge. Will nicht hoffen, dass ich das meiste schon wieder vergessen hab. Daher muss ich wohl viel Zeit in der Uni Bib verbringen.
 
Was allerdings auf der anderen Seite ganz toll ist ist, dass man hier viele Leute von ueberall her kennengelernt hat. Manche von denen hab ich bestimmt nicht zum letzten Mal gesehen. Vielleicht springt schonmal ein Besuch in Kanada raus, wo ich ein paar Leute besuchen kann. Oder England. In Deutschland kann man sich ja auch mal uebers Wochenende in den Zug setzten. Oder man kriegt Besuch. Mal schauen.
 
Gestern war uebrigens St. Patricks Day. Wie ich mir schon gedacht hatte fingen die Iren schon Vormittags an die Bierflaschen zu oeffnen. Geweckt wurde ich von irgendwelchen Plastiktrompeten, die auf dem Dach vom Hostel roehrten. Alles in Gruen. Sogar die Bierflaschen, was hier eher ungewoehnlich ist, wenn es sich nicht um Becks handelt. Ich bin allerdings lieber nochmal an den Strand bzw. die Badelagune in Southbank gegangen. Ein wenig sonnen wollte ich mich doch nochmal bevor es wieder ins kuehle Bielefeld geht.
Abends traf ich mich dann mit ein paar anderen auf dem Dach, dann gings in die Down Under Bar und dann in einen Irish Pub. War allerdings ein Fussmarsch ins ‘Valley’ (Da wo die meisten Bars und Clubs sind), den ich allerdings noch von vom letzten Mal in Brisbane kannte. Danach gings nochmal mit dem Taxi zurueck in die D/U Bar die wegen dem ‘Feiertag’ erst um 5 schloss.
 
Heute wachte ich uebrigens mit Halsschmerzen auf. Warum? Klar. Die air conditioning. In meinem Zimmer lebt schon seit 3 Monaten ein Daene, der fest davon ueberzeugt ist, dass Temperaturen unter 18 Bedbugs fern halten. So ein Bloedsinn. Na klar fuehlen sich die Viecher bei Waerme wohler. Aber krabbeln die Dinger ueber die 4 Etagen vom Hostel und klopfen mal an jede Tuer an um zu schauen obs dort waermer als 18 grad ist? Wenns welche gibt dann nehmen die das naechstbeste Bett. Ausserdem werden die Dinger von Schlafsaecken eingeschleppt und kommen nicht von draussen reinspaziert. Aber dafuer freue ich mich jetzt ueber Halsweh. Da nuetzt es auch nix die Temperatur der aircon auf 22grad zu stellen. Weil er dann wieder das Ding auf Null grad dreht. Mein Bett liegt natuerlich wieder genau im Luftzug der Klimaanlage. War kein anderes frei.
 
Souvenirs hab ich heute auch noch eingekauft. Das ist gar nicht so einfach. Aufs Gewicht muss man dabei auch noch achten. Ich befuerchte fast, dass ich die 20kg Marke beim einchecken im Flughafen locker ueberschreiten werde. Hoffe, ich kriege das meiste im Handgepaeck unter. 2 Hosen, 2 T-Shirts, Pulli und Jacke werd ich wohl auf dem Flug anziehen. Schuhe waeren auch nicht schlecht. Dann hoffe ich irgendwie reinzukommen. Solange dann nicht der Beeper bei dem Metalldetektor wegen irgendeines Knopfes los geht und ich dann vor Ort saemtliche Hosen und Shirts fallen lassen darf…
 
Ich glaub ich schreib hier nochmal alles auf die Seite, was man besser haette machen koennen, wie man Geld sparen kann und diese ganzen Kleinigkeiten. Oder auch ueber die Hostels, die ich gesehen hab. Was mir besonders gut gefallen hat – was nicht. Eindruecke und alles andere. Wenn jemand nach Australien will nuetzt es vielleicht noch jemandem.
 
Jetzt ist es 20:35. Ich glaub ich lauf gleich noch ne Runde durch Brisbane um noch ein paar Nachtaufnahmen zu knippsen. Danach geht es aufs Zimmer, sachen packen. Irgendwie. Dann vielleicht noch ein Bierchen kaufen und hinterher wahrscheinlich wieder mal in die Bar unterm Hostel. Das war dann der letzte Abend in Brsibane. Vom naechsten Morgen hab ich nicht so viel. 6:30 aufstehen, 7:30 den Zug zum Airport nehmen, 8:00 einchecken, 10:00 einsteigen, 10:25 abheben, gegen Spaetnachmittag/Abend in Taiwan ankommen, um 23:xx den Flieger nach Frankfurt boarden und um 6:40 ankommen. Mann. Dann ist das ja doch ein 24Std Tag. Und die laengste Nacht meines Lebens. Nach Taiwan. Wir fliegen ja mit der Dunkelheit. Und wenn ich in Frankfurt bin wirds wohl grade hell. Ca. 22 Stunden Nacht. Krass.
Freue mich schon auf die neusten Kinofilme im Flieger. Und hoffe auf etwas Schlaf. Bloss nicht nochmal ein Platz neben den Klos… Ohropax hab ich zwar, aber in die Nase wollte ich mir die nicht auch noch stecken muessen.
 
Hoffentlich bekomme ich in Deutschland keinen Kulturschock. An den australischen Lebensstil und die Lebenseinstellung hab ich mich naemlich gut gewoehnen und anpassen koennen. Am laengsten dauert es wohl, wieder mit unfreundlichen und genervten Deutschen klar zu kommen.
 
Was mir grad noch einfaellt ist was ziemlich ekeliges aus dem Backpackerleben. Mich betraf es zwar nicht, aber nen Kanadier in Airlie Beach. Einer meiner Roommates. Nachdem ich die Scuba-Bootstour gemacht hatte war am Abend erstmal feiern mit der Crew. Am naechsten Abend bin ich um 23h schlafen gegangen. Hatte ein unteres Hochbett. Parallel dazu ein einzelnes Bett mit ner Irin drin. Dazu parallel ein anderes Hochbett. Als ich einschlief, war das Hochbett leer. Unten hatte der Kanadier sein Bett. Den, der oben schlief hatte ich bis dahin noch nicht gesehen. Am naechsten Morgen wachte ich auf und schaute rueber. Merwuerdig. Die Matratzen waren weg. Es stand nur noch das Holzgestell dort. Dachte erst, es waeren Bettwanzen drin, da es in dem Bett schonmal welche gab bevor ich Scuba Tauchen war. Ich bin ins zimmereigene Bad und ekelte mich ein wenig vor der Kotze, die noch im Metallgitter des Simms (Nennt sich das so? Da, wo das Wasser rein laeuft) hing und eingetrocknet war. Hm… Zurueck im Zimmer war die Irin wieder da. Die erzaehlte mir folgende Story:
Nachts kam der, der oben lag voellig besoffen ins Zimmer und legte sich zwischen ihr Bett und seins und des Kanadiers. Dann weckte er die Irin auf, die im erzaehlte, dass er auf das Bett klettern muss. 5 Minuten spaeter lag er oben.
Der Kanadier wachte frueh am Morgen auf, weil irgendwas auf Bauchhoehe auf ihn drauf tropfte. Rrrrichtig! Der Idiot der oben lag hatte ins Bett gepinkelt, was sich durch die Matratze arbeitete und den Kanadier weckte. Ich haette mich an Kanadas Stelle vor das Backpack des Inkontinenten gestellt und auf Auge um Auge, Zahn um Zahn bestanden. BAH! Wie widerlich. Seitdem stoert es mich nicht mehr, auf einem Hochbett oben zu schlafen.
 
So. Bevor es noch teurer wird – Das letzte mal mit englischer Tastatuer schreiben und raus aus dem Internet Cafe. Ein Resumee ueber Australien gibts dann in Deutschland. Wenn ich wieder Internet habe. Vielleicht erst in 2 Wochen aber mal schauen. Fotos stelle ich dann auch nochmal neue ein.
Tja, danach wird die Seite hier wohl einschlafen. Vielleicht mache ich ne neue auf. Vielleicht auch nicht. So viel passiert in Bielefeld sicher auch nicht. Aber wenn doch - falls jemand an der Adresse interessiert ist: Einfach ne eMail schreiben. Ne eMail bitte sowieso schreiben. Wuerde gerne wissen, was andere ueber die Seite denken. eMail Adresse steht zwar oben, aber nur nochmal zur Erinnerung:
Das war er, der letzte Eintrag aus Australien! (*Seufz*)
So long, c ya back home!
Constantin







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